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am anfang war der leim....

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Re: am anfang war der leim....

Beitrag#11von Mika » 24. Sep 2016, 22:55

Du bist ja schon eifrig am Probieren und hast schöne Ergebnisse erzielt ! Wer Seife siedet schaut alle Joghurtbecher , Frischkäseformen , Puddingcremebecher . . . . plötzlich mit anderen Augen an . :c041:
Musst mal im Forum nachlesen ,wenn du Zeit hast . Ich habe mich zerkugelt !
Der Stern schaut echt toll aus - wünsche dir gutes Gelingen mit der Pringelsdose !
Bezüglich Flüssigkeitsmenge für die Lauge ist es besser zu warten, bis sich erfahrene Siederinnen zu Wort melden .
Herzlichst
Jutta
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Re: am anfang war der leim....

Beitrag#12von Shadow » 25. Sep 2016, 01:29

Das Problem mit nicht genug Zeitung kenn ich gut... Ich muss sie mir immer zusammenschnorren, seit mein Mann nicht mehr arbeitet und keine Mittagszeitung mehr kauft, und meine Schwiegermutter (die hat ein Abo) mir die Freundschaft gekündigt hat :c041:

Und Dein Stern hat es mir angetan. Der ist echt super geworden.... (schmacht)...
Soapaholic... Schaflose Grüße aus dem Garten Frankreichs

Unser Ferienhaus für euren Urlaub im Loiretal: Gîte de la Salamandre
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Re: am anfang war der leim....

Beitrag#13von Soifakachl » 25. Sep 2016, 06:44

Die sind ja alle Klasse geworden!! Auch tolle Farben!! Super!!
Liebe Grüße aus dem Donautal!

Die Soifakachl ;-)
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Re: am anfang war der leim....

Beitrag#14von Grisu » 25. Sep 2016, 06:52

Deinen Seifenstern finde ich genial! So schön gleichmäßig! :smilie_girl_112:
Meiner hätte vermutlich einen halben Zacken zuviel...oder zuwenig.

neuneuneu hat geschrieben:aber mir fällt gerade ein, dass ich eine frage hatte, die ich zu stellen vergaß:
an sich sollte man ja die lauge durch ein sieb gießen, wenn sie trüb ist, weil keine klare flüssigkeit verwendet wurde. was aber, wenn das sieb wegen der eiweißflocken und der dicklichen laugenflüssigkeit, die nämlich mit dem milchfett schon reagiert hatte, sas sieb verstopft? ich habe es gewagr und ungesiebt weuiter gearbeite. aber vielleicht weiß jemand einen trick für mich?
ist es möglich, die gesamte laugenmenge in 50 ml wasser aufzulösen, also etwa einem füftel der verlangten flüssigkeitsmenge, und das dann zum joghurt dazuzugeben?

Der limitierende Faktor dabei ist die Löslichkeit von NaOH in Wasser. Bei 20 Grad liegt sie etwa bei eins zu eins. Das würde in deinem Beispiel heißen, daß du in 50ml (=Gramm) wasser max. 50g NaOH lösen kannst.
Und das auch nur, wenn du keine weiteren Sachen wie Salz, Zucker oder Zitronensäure in deiner Lauge auflösen willst. :mrgreen:
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Re: am anfang war der leim....

Beitrag#15von sidbabe » 25. Sep 2016, 07:27

ist ja wirklich toll wie experimentell du unterwegs bist :coolgirl: :cherrysmilies130:
der Stern ist ja Hammer, so eine Seife hat nicht jeder :cherrysmilies134: !
Grüßli
Tina


Putzen oder Sieden - das ist die hier die Frage.
aber wir alle kennen die Antwort^^


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Re: am anfang war der leim....

Beitrag#16von StoneFlower » 25. Sep 2016, 08:00

neuneuneu hat geschrieben:
aber mir fällt gerade ein, dass ich eine frage hatte, die ich zu stellen vergaß:
an sich sollte man ja die lauge durch ein sieb gießen, wenn sie trüb ist, weil keine klare flüssigkeit verwendet wurde. was aber, wenn das sieb wegen der eiweißflocken und der dicklichen laugenflüssigkeit, die nämlich mit dem milchfett schon reagiert hatte, sas sieb verstopft? ich habe es gewagr und ungesiebt weuiter gearbeite. aber vielleicht weiß jemand einen trick für mich?


Für 'zähflüssige" Laugenflüssigkeit nehme ich ein größeres Sieb und passiere die Masse mit einem Löffel durchs Sieb (Klick) und versuche so gut es geht alles durchzubekommen....Bei meinem "salzigen Biest" blieb dann ein kleines Krümelchen verseiftes Biestmilchfett im Sieb zurück....Bei solch potenziellen Kandidaten setze ich meist den LU eher etwas niederer an als geplant, so dass wenn nicht alles durchgeht, der LU nicht zu groß wird.... :mrgreen:
Liebe Grüße, StoneFlower


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